Was passt zu dir?
Cannabis kannst du sowohl im Freien (Outdoor) als auch drinnen (Indoor) anbauen. Beide Methoden haben spezifische Vorteile, Herausforderungen und Anforderungen. In diesem Guide helfen wir dir, die richtige Wahl für deine Bedürfnisse zu treffen – ganz egal, ob du Anfänger*in bist oder schon Erfahrung hast.
🌳 Outdoor Growing – Natürlich und kostengünstig
Vorteile
- Geringe Anschaffungskosten: Sonne, Regen & Erde kommen kostenlos.
- Ökologisch nachhaltig: Kein Stromverbrauch, minimaler Technikaufwand.
- Größere Pflanzen möglich: Outdoor-Pflanzen wachsen oft deutlich größer.
- Ideal für Anfänger mit Garten/Balkon: Einfacher Einstieg ohne Technik.
Nachteile
- Wetterabhängigkeit: Frost, zu viel Regen oder Hitze können Schaden anrichten.
- Schädlingsrisiko: Pilze, Schnecken, Insekten können Probleme verursachen.
- Sichtbarkeit & Diebstahlrisiko: Pflanzen sind für Nachbarn und Passanten sichtbar.
- Nur 1 Ernte pro Jahr: Outdoor-Saison ist an das Klima gebunden.
Was du brauchst
- Geeignete Erde (z. B. Biobizz All-Mix)
- Outdoor-taugliche Sorten (z. B. Autoflower-Samen)
- Stofftöpfe oder Pflanzgrube mit mindestens 15 Litern Volumen
- Schutz vor Schädlingen (z. B. biologisches Neemöl)
Affiliate-Empfehlungen (Outdoor)